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Das sagen die anderen...

Eine kleine Auswahl der Reaktionen.

 

docma.info

September 2016

Womit fotografieren wir morgen? Die Zukunft der Kamerabranche. Docma berichtet über den Kameramarkt

Wie wird sich der radikal schrumpfende Kameramarkt entwickeln? Das Gestaltungsprotal Docma.info geht dieser Frage nach und nutzt dafür die Studie "Das Ende der Smartpones", die Mayflower Concepts im Herbst 2016 veröffentlich hat. Die Studie ist kostenlos und kann per email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bestellt werden.

Quelle: docma.info


notebookcheck.de

November 2016

Smartphones: Damit fotografieren wir morgen - notebookcheck.de berichtet über Studie von mayflower Concepts

In einem ausführlichen Bericht setzt sich Notebookcheck.de mit der Studie Global Imaging Business Report 2016 "Das Ende der Smartphones" auseinander, den Mayflower Concepts im Herbst 2016 veröffentlich hat. Die Studie ist kostenlos und kann per email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bestellt werden.

Quelle: notebookcheck.de


Imaging+foto contact

Ausgabe 5/2013

Interview: Wie kommt die Imaging Branche wieder auf Wachstumskurs?  Emotionen statt Technik.

In einem dreiseitigen Interview mit Mayflower Concepts widmet sich der Imaging+foto contact in seiner Mai-Ausgabe der Frage, wie man aus dem zweistellig schrumpfenden Kameramarkt wieder eine Wachstumsbranche machen kann.

Welchen Einfluss haben Smartphones, welchen Einfluss hat die Fotoindustrie selbst auf die gegenwärtige Situation. Und gibt es Märkte, von denen die die Fotowirtschaft  lernen kann?

Lesen Sie unsere Antworten auf diese Frage hier.


März/April 2013

„Wenn wir nicht aufpassen, ziehen wir eine Generation heran, die Kameras nur noch als Icon auf Smartphones kennt“

Der Vortrag von Mayflower Concepts auf dem Business Forum Imaging in Köln

Unter dem Motto „Wie smart ist der Imaging-Markt wirklich?“ hatte Heino Hilbig von Mayflower Concepts vor Vertretern von Industrie, Handel und Presse davor gewarnt, die Krise der Fotowirtschaft schönzureden. Mit aktuellen Zahlen zeigte er, dass das Schrumpfen der Kameraverkäufe heute dramatischere Züge annimmt als in der „großen Krise“ der Fotografie Mitte der 90er Jahre.

Welche Auswirkungen ein schrumpfender Kamera-Markt auf die gesamte Fotowirtschaft hat, zeigten neben Zahlen der Gfk beindruckend die Aussagen vom Laborriesen CeWe: 98% ihres Umsatzes machen die Oldenburger immer noch mit Bildern aus Kameras. Alle anderen Bildquellen zusammen tragen nur 2 % zum wirtschaftlichen Erfolg dort bei.

Dass es –damals wie heute – Lösungswege aus dieser Krise gibt, hat der Mayflower-Vortrag offenbar eindrucksvoll gezeigt, wenn man das Presse-Echo auf die Veranstaltung liest.

Die Präsentation, die wir beim BFI 2013 gehalten haben, können Sie hier herunterladen.


PhotoPresse

Ausgabe 05/13

„Bilder treiben alles“

Zwei  Seiten der vier Seiten über das Business Forum Imaging widmet die PhotoPresse in der aktuellen Ausgabe den Inhalten  des Mayflower Vortrages:

„‘Bilder treiben fast alles‘ so Hilbig‚ soziale Netzwerke würden ohne Bilder nicht funktionieren‘ Aber wo steht die Fotoindustrie? Treibt sie, wird sie getrieben oder steht sie abseits?

Nach einer von Mayflower Concepts regelmäßig durchgeführten, übergreifenden Barnchen-Analyse der facebook-Aktivitäten von über 200 Unternehmen ist Letzteres wahrscheinlicher. Obwohl die Anzahl der wöchentlichen Posts der Fotoinstrie im Mittelmaß liegt,  erziehlt sie bei ähnlichem Aufwand deutlich weniger Reaktionen als andere Branchen. Warum das so ist kann Hilbig auch begründen.Die Fotonutzung boomt, aber Fotografieren und die Fotowirtschaft haben völlig unterschiedliche Bedeutungen für die Menschen. ‚Es gelingt der Fotowirtschaft nicht, die Emotionalität des Bildes für die eigenen Produkte zu nutzen.‘

Den ganzen Bericht in der PhotoPresse finden Sie hier.


Imaging+Foto Contact

Ausgabe 4/2013

Schon in seinem Vorwort zu der aktuellen Ausgabe nimmt BFI-Mitveranstalter und Herausgeber Thomas Blömer auf den Mayflower-Vortrag direkten Bezug:

„Verstehen Sie Spaß?"

Auf dem Business Forum Imaging Cologne 2013 „Memories are more ... SMART“ las Heino Hilbig, Gründer und Partner des Beratungsunternehmens Mayflower Concepts, der Fotobranche gehörig die Leviten. „Wie smart sind wir?“, fragte der frühere Marketing Direktor von Olympus Europa in Anspielung auf den Titel der Konferenz. Die Antwort der, so Hilbig, „gnadenlos ehrlichen Ist-Analyse“ fiel wenig erfreulich aus. Zwar werde so viel fotografiert wie nie zuvor, betonte Hilbig, und Fotos seien die wichtigsten Treiber sozialer Netzwerke geworden, aber die Fotoindustrie werde in diesem Umfeld selbst getrieben, anstatt zuzupacken….. Kein Zweifel: Heino Hilbig hat in vieler Hinsicht den Finger in tatsächlich existierende Wunden gelegt….“

Das ganze Vorwort und den Beitrag auf Seite  6 der gleichen Ausgabe finden Sie hier.


INPHO

Ausgabe 4, 2013

"Schon den Anschluss verpasst?"

"Für viel Diskussionsstoff sorgte Heino Hilbig mit seiner Präsentation. Der ehemalige Marketingmanager Europa von Olympus und heutige Geschäftsführer von Mayflower Concepts Marketing Consultants  legte den Finger in eine Wunde, die der ganzen Foto-Hardwareindustrie zu schaffen machte...."

Hier können Sie den ganzen Beitrag als PDF lesen.


MARKT INTERN

Ausgabe 14/42, 3. April 2013

Exklusiv widmet  der Branchendienst MARKT INTERN dem Mayflower Vortrag eine ganze Seite:

„Spaß statt Wissenschaft! – Lösungsansatz für die Imaging-Branche"

"Wir erziehen eine Generation, für die eine Kamera nur ein Feature, eine Funktion im Smartpone ist. Im Worse-case-Szenario entwickelt sich das Fotografieren mit einer Kamera zur Nische – mit der Folge, dass langfristig auch der mittlere Kamerabereich wegbricht. … Einen Lösungsansatz sieht Heino Hilbig im Ende der Wissenschaftlichkeit, beziehungsweise in der emotionalen Wirkung des Bildes….Dies war einer der Vorträge, der die Diskussionen und Gespräche auf dem Forum am meisten angefeuert hat."

Auch hier wieder der ganze Artikel aus MARKT INTERN.


Fotointern.ch

2. März 2013

"...viele Denkanstöße..."

„Heino Hilbig hat als Branchenkoryphäe einen weiteren Höhepunkt der Tagung gesetzt, in dem er nicht nur auf die unverzichtbare Rolle der Sozialnetzwerke einging, sondern auch unverblümt darlegte, was der heutigen Fotobranche fehlt, und warum sie sich neben den boomenden Smartphones und Tablets auf ein Abstellgleis manövriert hat … Viele Fragen bleiben (noch) offen. Sicher ist, dass Heino Hilbig mit seinem eindrucksvollen Referat viele Denkanstösse vermittelt hat …“

Hier finden Sie den ganzen Artikel online.


POS Mail

Ausgabe 4/13

„Die Standpauke"

In einem aufsehenerregenden Vortrag hielt Heino Hilbig (Mayflower Concepts Marketing Consultants), auf dem Business Forum Imaging Cologne der Branche eine gehörige Standpauke. Das Bild der Fotografie sei immer noch von Komplexität geprägt, erklärte der frühere Marketing Direktor von Olympus Europa. Ein gutes Bild zu machen, sei deshalb für viele Konsumenten nicht mit Spaß und schönen Erlebnissen verbunden, sondern mit Wissenschaft….

Den ganze Artikel können Sie hier lesen.


Köln, Dezember 2012

Mayflower Concepts beim Business Forum Imaging in Köln

 

Um nicht weniger als die Zukunft der Fotografie geht es beim Business Forum Imaging 2013 in Köln. Experten aus der ganzen Welt diskutieren zwei Tage lang über Technologien und Konzepte, die Verbraucher in Zukunft noch mehr für das Fotografieren und Nutzen von Bildern motivieren sollen.

Mit dabei: Mayflower Concepts. Mit seinem Vortrag "Der smarte Imaging-Markt – noch ein langer Weg?" hinterfragt Heino Hilbig kritisch den derzeitigen Prozess der Neuorientierung der Branche. Im Stile der Arbeitsweise von Mayflower Concepts erstellt er eine Marktanalyse für den "Kunden Fotoindustrie" und zeigt mögliche strategische Optionen auf.

Wie wichtig dieser Aspekt für die Branchenvertreter sein wird, zeigt die Presseerklärung des deutschen Photoindustrie-Verband e.V., der der Veranstaltung und dem Thema sogar eine eigene Presseerklärung gewidmet hat:

vollständige Pressemitteilung des Photoindustrie-Verbandes e.V.


Hamburg, Mai 2012

„Seitenwechsel“

Die Zeitschrift ‚Fotowirtschaft‘ berichtet über Mayflower Concepts

 

In seiner Mai-Ausgabe berichet die Zeitschrift ‚Fotowirtschaft‘ ausführlich über Mayflower Concepts.

Ausgangspunkt dieses Artikels war die Schwerpunkterfahrung im Bereich Fotografie und Consumer Electronics, die Mayflower Concepts mitbringt: Alle Partner verfügen über langjährige Erfahrungen in unterschiedlichen Funktionen in Unternehmen Fotobranche.

Besonderes Interesse fand vor allem aber die ungewohnte Sichtweise eines Beratungsunternehmens, dessen Expertise  auf langjähriger  Erfahrung auf Kundenseite basiert. Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Fotowirtschaft berichet über Mayflower Concepts


Hamburg, 22. Februar 2012

Neugründung: Mayflower Concepts bietet neue Perspektiven im Marketing

 

Strategie- und Marketingberatung sowie Kommunikationskonzepte und Umsetzungsbegleitung, mit diesen Angeboten geht „Mayflower Concepts“ an den Start. Das Besondere: Im Team arbeiten ausschließlich Marketing- und Vertriebsprofis, die langjährig in Unternehmen tätig waren.

Der Blick von außen mit der Erfahrung von innen

Der Gründer Heino Hilbig, 54, war selbst mehr als zwei Jahrzehnte in verschiedenen internationalen Unternehmen wie Olympus, Casio und Time/System als Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation tätig.

Aktuell gehören zum Mayflower Concepts-Team drei selbstständige Berater: Gunnar Bellstedt, Nina Claußen und Gabriele Remmers, die insbesondere Schwerpunkterfahrungen im Bereich elektronischer Konsumgüter, IT und Fotografie mitbringen.

Heino Hilbig umreißt das Besondere seines Vorhabens: „Mayflower Concepts offeriert Leistungen, die ich mir als Marketing-Entscheider immer von Agenturen gewünscht habe: Unterstützung schon im Vorfeld einer Marktaufbereitung, praxisnahe Kommunikationskonzepte, die einfach, intelligent und machbar sind sowie Umsetzungsbegleitung auf Projektbasis. Alle Teammitglieder wissen aus eigener Erfahrung, wie national und international tätige Markenunternehmen „ticken“. Da wir den Blick von außen mit der Erfahrung von innen kombinieren, sprechen wir selbstverständlich auch Kreativagenturen an, die Unterstützung für Pitches oder ein konstruktives Feedback auf geplante Aktivitäten für Bestandskunden wünschen.“

Neben der Arbeit in konkreten Projekten wirbt Hilbig für mehr Praxis-Knowhow in der Marketing-Umsetzung: „In Konzernen liegt viel ungenutzte pragmatische Erfahrung brach, von denen die gesamte Marketing-Branche profitieren kann.“ Auf Kongressen und Seminaren wird Mayflower Concepts deshalb mit entsprechenden Themen und Thesen auftreten.


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