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Willkommen im Übermorgen!

Innovationen überschwemmen uns in immer schnellerer Abfolge. So schnell, dass man als Unternehmer und Manager den Bezug dazu verlieren kann. Welche Veränderung findet statt? Welche wird das eigene Geschäft betreffen? Auf dieser Seite, unserem #Future Blog,  informieren wir kurz über die neuesten Entwicklungen und versuchen zudem, in unregelmäßiger Folge die Auswirkungen dieser Neuheiten einzuordnen.


Seit Januar: Google verdrängt Ihre Seite nach hinten. Was tun?

Wie man auch als zentrale Marke in die regionalen Ergebnisse gelangen kann.

Kaum bekannt ist derzeit noch, dass Google seit einigen Monaten ein neues Ranking für die Anzeige der Ergebnisse anwendet: Inzwischen werden nach den Anzeigen – wenn verfügbar -  lokale Ergebnisse vor allen anderen Suchergebnissen gezeigt. Damit folgt Google den eigenen Erkenntnissen, wonach selbst auf dem PC 20 % aller Suchen sich auf Ergebnisse im nahen Umfeld beziehen – und auf mobilen geräten steigt diese Quote auf bis zu 40%.

Konsequent werden deshalb (nach einer Studie von Sitrix (http://www.sistrix.de/) ) schon 7% aller Ergebnisse in Deutschland auf den ersten Plätzen an lokale Ergebnisse vergeben.

Die Plätze 1 bis 5 der Suchergebnisse bei Google belegen in der Regel bezahlte Anzeigen und lokale Ergebnisse

 Dies bedeutet, dass andere Seiten deutlich nach unten verschoben werden. Eine Katastrophe, wenn man bedenkt, dass schon die fünfte Position der Suchergebnisse nur noch von 5% der Nutzer angeklickt wird – und die Klickrate ab der zweiten Ergebnisseite unter 1% liegt.

Oder anders gesagt:

Sie verlieren ab Position 6 schon 95 von 100 möglichen Kunden – und ab der zweiten Ergebnissseite schon 99 der möglichen 100 Interessenten.

Google selbst empfiehlt Unternehmen, jeder Niederlassung eine eigene Seite (page) einzurichten, um so von Google wenigstens in Maps gefunden zu werden: Matt Cutts (Leiter des Webspam-teams bei Google) beschreibt diese Strategie in seinem Blog. Hat man keinen Standort vor Ort, gibt es laut Matt Cutts keine Chance, in die oberen Ränge der regionalen Ergebnisse zu gelangen.

 Was aber tun, wenn man als Marke nur einen Standort hat? Vertriebspartner einbinden!

Lokales Marketing im Web ist eigentlich außerordentlich komplex, wenn man als Marke nur einen Standort hat. Und die Einbindung von links zu den Vertriebspartnern reicht heute nicht mehr, um auf den oberen Plätzen zu landen. Dennoch kann man als Markenverantwortlicher etwas tun:

Über ein ausgeklügeltes System lassen sich Kampagnenseiten heute tatsächlich als lokale Seiten generieren – mit den Standorten Ihrer Vertriebspartner als Referenz für Google Maps. Damit schafft es Ihre Online-Kampagne auf die organisch-gerierten8kostenlosen) Plätze lokaler Suche - zudem wird Ihre Online-Kampagne als lokale Kampagne ebenfalls bevorzugt auf den Werbeplätzen gezeigt.

Und das Beste:

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre Vertriebspartner über Incentive-Systeme zu einer aktiven Verkaufsunterstützung zu motivieren.