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Willkommen im Übermorgen!

Innovationen überschwemmen uns in immer schnellerer Abfolge. So schnell, dass man als Unternehmer und Manager den Bezug dazu verlieren kann. Welche Veränderung findet statt? Welche wird das eigene Geschäft betreffen? Auf dieser Seite, unserem #Future Blog,  informieren wir kurz über die neuesten Entwicklungen und versuchen zudem, in unregelmäßiger Folge die Auswirkungen dieser Neuheiten einzuordnen.

Die aktuelle Kolumne auf Springer.com:

Die Veränderung des Fahrens - Sammeltaxis kommen und Politikern fehlt das Verständnis für die eigene Rolle!

In Hamburg hat der Fahrdienst Moia – eine VW-Tochter – den Betrieb aufgenommen und das Hamburger Abendblatt resümiert über die dadurch kommenden Veränderungen. Ein Beitrag, der Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig zum Nachdenken angeregt hat. 

Die mobile Gesellschaft steht vor einem Wandel – dem vermutlich größten seit Erfindung des Verbrennungsmotors. Dem liebgewordenen Kind „mein Auto“ stehen mit alternativen Antrieben, dem Umstieg von Besitz auf auftragsbezogene Nutzung und autonomen Fahren gleich drei massive Umwälzungen ins Haus. Wer da linear die Gegenwart nach vorne projiziert und meint, dies wäre dann die Zukunft, irrt sich gewaltig. Fakt ist, dass solche Technologien und gesellschaftliche Entwicklungen fast unvorhersehbare Veränderungen mit sich bringen.

Lebensgefühl? Wenn der Bauch entscheidet

Wenn man mit Menschen über das Auto redet, könnte man das Gefühl bekommen, wir alle liebten das Lebensgefühl, mit einem offenen Porsche durch die Landschaft zu cruisen, zu sehr als dass wir uns mit dem Unvermeidlichen auseinandersetzen wollen. Dabei können die meisten Menschen dieses Gefühl heute ohnehin nicht mehr erleben: Statt zu cruisen, schleichen wir uns nur noch durch die Städte. Und dennoch ist „Das glaube ich nicht“ ist eine der häufigsten Antworten, wenn es zum Beispiel um autonomes Fahren geht. Dabei ist doch gleichgültig, ob der Durchbruch der Selbstfahrer 2022 kommt, wie die Macher des VW-Konzeptes Moia meinen, oder erst in zehn Jahren – diese Technik wird kommen. Und unser Verständnis davon, was wir selbst noch zur Fortbewegung beitragen und was die Maschine tut, wird sich völlig auf den Kopf stellen.

Genau diese Schere im Kopf ist es aber, die auch Politiker daran hindert, wirklich langfristige Konzepte jetzt zu diskutieren und unsere Gesellschaft durch entsprechende Regelungen zukunftsfähig zu machen. Oder meinen wir ernsthaft, dass wir in Deutschland oder Europa auf einer Insel der glückseligen Taxifahrer und ÖPNV-Verbandsvertreter leben werden, während überall sonst Transportmittel führerlos durch die Welt fahren und die Grenzen zwischen Taxi, Bus und CarSharing dort soweit verschwimmen, dass man nicht einmal mehr in solchen Kategorien denken kann?

Politiker müssen jetzt langfristig entscheiden

Die Vorsitzende der Landesverkehrsministerkonferenz, Ministerin Anke Rehlinger, sagt am 8. April 2019 in einem Beitrag des Hamburger Abendblattes zum Thema der neuen Fahrdienste, dass neue Gesetze eine komplexe Sachen seien, die Zeit bräuchten. Ihr Ziel sei daher, das Auskoppeln einzelner Teile aus einem neuen Personenbeförderungsgesetz und die „Absicherung sozialer Standards für die Ausschreibungen im Nahverkehr“.

Das muss man leider als völlig falsches Verständnis der eigenen Rolle bezeichnen.

Natürlich hat sie Recht, dass neue Gesetze Zeit brauchen. Dann aber ist jetzt genau der Moment langfristig zu denken! Wann, wenn nicht jetzt, wollen wir beginnen, Gesetze für die Zukunft zu machen, die Unternehmen ermuntern, neue Technologien marktreif zu entwickeln? Nur so können wir weltweit langfristig mithalten. Und natürlich geht es auch darum zu klären, welche Aufgaben Buslenker und Taxifahrer (übrigens auch die frisch eingestellten Moia-Piloten!) zukünftig übernehmen werden, wenn niemand mehr am Steuer eines wie auch immer heißenden Fahrzeugs sitzt. Aber das geht eben nicht, in dem wir jetzt gesetzgebenden Aktionismus beginnen, um soziale Standards festzuschreiben. Das ist bestenfalls kurzfristig – löst aber langfristig kein einziges Problem. Das „Fräulein vom Amt“ beim Telefon, der Setzer in den Druckereien der Tageszeitungen und die nette Dame am Geldschalter der Bank können ein Lied davon singen. Und viele andere Berufe werden sich ebenfalls durch kommende technische Entwicklungen verändern, ganz gleich, wie sehr wir diese jetzt absichern.

Dass diese Veränderungen kommen, ist sicher - nur der Zeitpunkt ist noch unklar. Wer als Politiker Anderes annimmt,  denkt und handelt eben nicht langfristig. Zukunftsmanagement. Oder, wie sagt ein Sprichwort unbekannter Herkunft:

Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.

 

Die ganze Kolumne finden Sie auf: https://www.springerprofessional.de/mobilitaetskonzepte/unternehmensstrategie/auf-dem-rechtsweg-ins-verderben/16084856

Bild: Presseabteilung Moia (https://www.moia.io/de-DE/presse)


Die aktuelle Kolumne auf Springer.com:

Auf dem Rechtsweg ins Verderben? Oder doch auf die Zukunft vorbereiten?

Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

Der Unternehmer und Taxifahrer Ivica Krijan hat geklagt. Gegen den Hamburger Senat. Er möchte sicherstellen, dass er und seine Angestellten auch in Zukunft von ihrer Arbeit als Taxifahrer leben können.Übrigens darf ich Ihnen solche höchstpersonenbezogenen Details trotz DSVGO erzählen, weil er das selbst auf seiner Internetseite veröffentlicht hat. Herr Krijan klagt, weil der Senat das Mobilitätskonzept Moia des Wolfsburger Autobauers VW für Hamburg zugelassen hat.

Elektrobusse von VW ergänzen das Nahverkehrsangebot

Bereits im kommenden Jahr will Volkswagen einen kleinen Elektrobus unter diesem Namen in Hamburg als neues Verkehrsmittel einsetzen und damit insbesondere die sogenannte letzte Meile überbrücken: Moia soll dem Nahverkehr ähnliche Preise als eine Art Individual-Bus überall dort zum Einsatz kommen, wo aufgrund dünner Linienplanung und magerer Fahrpläne der Weg zur nächsten Haltestelle recht weit ist. Mit einer App meldet man sich für eine Fahrt mit Start und Ziel an und Moia holt die Fahrgäste dann in optimierter Reihenfolge ab. Ohne feste Fahrpläne oder Fahrtstrecken berechnet die App die laufenden Touren und stellt sicher, dass keiner der Fahrgäste größere Umwege in Kauf nehmen muss.Dieses Konzept gefällt dem Taxifahrer nicht, vermutet er doch damit eine Aushöhlung seines Geschäftes: Moia könnte das hergebrachte Taxi obsolet machen. Medien gegenüber begründet er seine Klage damit, dass er das Taxi-Geschäft nicht in die Hände großer Konzerne verschenken will.Abgesehen davon, dass

  • jeder Taxiverband eine App zum Fahrtenteilen hätte auf den Markt bringen können,
  • die Nutzung von Elektrofahrzeugen ebenfalls keinen unfairen Wettbewerbsvorteil  darstellt – schließlich kann jeder Taxibetrieb heute elektrisch angetriebene Busse einsetzen
  • und deshalb das Konzept der Wolfsburger bis dahin eben nicht besonders originell ist,

warten Krijan und seine Kollegen höchst selten in den Bereichen, die Moia bedienen soll, auf neue Kunden - was jeder Vorortbewohner der größeren Städte sofort bestätigen wird.

Nie wirklich erfolgreich: Juristische Mittel gegen die Zukunft

Nun ist der Versuch, sich Konkurrenz mit rechtlichen Mitteln vom Leibe zu halten, nicht besonders neu. Allerdings war er auch noch nie besonders erfolgreich. Man denke nur an das Unternehmen Apple, das den Kampf um die runden Ecken bei Smartphones ebenso vor Gericht verloren hat, wie Kodak es nicht geschafft hat, mit seinem Patent zur Digitalkamera den Fotomarkt zu kontrollieren.Dennoch gibt es immer wieder Versuche. Nicht jeder klagt, aber die Auffassung, den eigenen Markt als Eigentum zu betrachten, in den niemand anders eintreten dürfe, gibt es in fast jedem Unternehmen.Wie falsch so eine Auffassung ist, sieht man besonders gut an der Taxi-Klage. Denn tatsächlich ist die Einführung von Moia in Hamburg ja nur eine Vorstufe dessen, was den Markt auf den Kopf stellen wird: Das Konzept Moia ist von VW erdacht, um in den ersten Jahren des kommenden Jahrzehnts diese Fahrzeuge autonom durch die Straßen fahren zu lassen. Autonome Fahrzeuge sind das lange, selbst von sogenannten Experten völlig unterschätzte erste Ergebnis der Zusammenarbeit von Big Data, Künstlicher Intelligenz und superschnellem Internet und werden ohne jeden Zweifel in wenigen Jahren unser heutiges Denken zur Mobilität komplett verändern. Die Unterschiede zwischen Carsharing, Taxi und öffentlichem Nahverkehr werden erst verschwimmen, um dann völlig zu verschwinden.

Zukunft muss man aktiv planen, statt Veränderungen zu verhindern

Die Frage, die sich Taxiverbände und engagierte Unternehmer eigentlich stellen sollten, muss daher lauten: Wie verändern wir unser Geschäftsmodell jetzt, wenn autonome Fahrzeuge nicht nur zur Konkurrenz werden, sondern wenn in wenigen Jahren in den Innenstädten von Menschen gelenkte Fahrzeuge nur noch mit Sondergenehmigungen und nur auf wenigen, ausgewiesenen Strecken fahren dürfen? Am Beispiel der Taxifahrer oder auch der Fahrlehrer lässt sich schnell erkennen, wie umfassend und disruptiv neue Technologien sein werden. Übrigens in fast jeder Branche!Kein Wunder, dass sogar der ADAC heute bereits darüber nachdenkt, wie er sich in Zukunft aufstellen muss, um überhaupt noch eine Bedeutung für Menschen zu haben. Eine der Headlines der aktuellen Imagekampagne lautet:Wir sind nicht Automobil. Wir sind einfach so mobil. Und manchmal laufen wir auch.Hoffen wir also, dass wenigstens der ADAC einen echten Zukunftsprozess hinter sich hat – und nicht nur seine Kommunikation anpasst. Und hoffen wir, dass die Taxi-Innung sich noch besinnt und Maßnahmen zur Zukunftsgestaltung rechtzeitig und ernsthaft in Angriff nimmt. Untergegangene Marken wie Nokia oder untergehende Branchen wie die kamerabasierte Fotografie sind Mahnmale dafür, sich aktiv mit Zukunft zu befassen, statt nur Pfründe verteidigen zu wollen.

Die ganze Kolumne finden Sie auf: https://www.springerprofessional.de/mobilitaetskonzepte/unternehmensstrategie/auf-dem-rechtsweg-ins-verderben/16084856

Bild: Wikimedia Comons Petar Milošević - Own work


Freie Fahrt für Geisterschiffe

Autonom oder ferngelenkt fahrende Roboterschiffe sind bereits seit einigen Jahren ein Thema. In Norwegen sind schon Prototypen in Praxistests unterwegs. Nun zieht auch die Bundesregierung nach. Schon 2020 könnte es erste Schritte dazu geben.

Es bedurfte der kleinen Anfrage des Abgeordneten Bernd Reuther, um zu erfahren, dass auch in Deutschland Überlegungen zur automatischen Steuerung des Schiffsverkehrs angestellt werden. Die Bundesregierung zieht erste Testgebiete zur Erprobung der autonomen Schiffe und Systeme in Betracht. Erforderlich sei zunächst jedoch, das Regelwerk der Internationalen Maritimen Organisation (IMO) anzupassen, bevor es an die Umsetzung geht. Zwar werden keine konkreten Testgebiete genannt, aber man können sich verzweigte Wasserstraßennetze wie Berlin, verschiedene Häfen oder auch die Unterelbe von Geesthacht bis zur Mündung in die deutsche Bucht vorstellen. Bereits seit längerem ist man dabei den Einsatz von Roboterschiffen zu erforschen und nach ersten Erprobungen z.B. in Norwegen, könnte es ab 2020 soweit sein.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/schifffahrt---berlin-bund-will-testgebiete-fuer-autonom-fahrende-schiffe-ausweisen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180801-99-378819

Bild Rolls-Royce (https://www.flickr.com/photos/rolls-royceplc/33022902585/in/album-72157647334399764/)

 


Lufttaxis – wird Science Fiction schon 2025 Wirklichkeit?

Eine neue Studie befasst sich seriös mit dem Verkehrsträger der Zukunft.

5´Spätestens seit dem „Fünften Element“ in dem Bruce Willis die wunderschöne Heldin durch rechtzeitiges Erscheinen rettet, sind fliegende Taxis existent – zumindest theoretisch. Nun aber scheint auch diese Vision näher an die Realisierung zu kommen. Bis zum Jahre 2025 könnte  dies Wirklichkeit und die Probleme der Gegenwart, die Millionenstädte in der ganzen Welt haben, könnten dann behoben werden.

Vor einem Jahr hatten wir in diesem Blog bereits  über das unbemannte Flugobjekt der Firma Volocopter und dessen Testbetrieb in Dubai berichtet. Nun  kündigt auch eine neue Studie (Download Studie „The Future of Vertical Mobility“) der Beratungsgesellschaft Porsche Consulting in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt den neuen Markt für vertikale Mobilität an.

Konkret analysieren die Macher der Studie den Verkehr der Metropolen zu den jeweiligen Flughäfen: In München z.B. benötigt man für die reguläre Strecke vom Marienplatz bis zum Flughafen Franz-Joseph Strauß per Auto 37 Minuten, per öffentlichem Nahverkehr immer noch 34 Minuten (Quelle: Google Maps). Mit dem Lufttaxi könnte man nicht nur durch die höhere Geschwindigkeit von 200 km/h, sondern auch durch die etwa 10km kürzere Luftlinie fast zwanzig Minuten einsparen. Kosten würde der Transport für bis zu vier Personen etwa 100 Euro. In Hamburg betrüge die Flugzeit sogar nur drei Minuten (27 Minuten weniger als mit dem Auto) bei Kosten von etwa 35 Euro. Allerdings, so die Experten, ist die Strecke etwas zu kurz, denn erst ab einer Distanz von 20 Kilometern können Auto, Bus und Bahn geschlagen werden. Um größtmögliche Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen, müssten Schlüsselaspekte wie Sicherheit und Lärmreduktion gelöst werden, so die Studie.

Länder mit schnellen Entscheidungsprozessen wie Dubai, Singapur und China werden Vorreiter der neuen Art der Mobilität sein und von 2025 an soll der Markt stetig wachsen. Bereits im Jahre 2035 sollen weltweit 23.000 Lufttaxis abheben.

Dass fliegende Taxis keineswegs Science-Fiction sind, zeigt die Tatsache, dass schon viele namhafte Unternehmen sich mit dem Thema beschäftigen. Neben Startups, dem Fahrdienstvermittler Uber und den Autobauern Porsche und VW, die die Studie in Auftrag gaben, gehören auch die Flugzeugbauer Boeing und Airbus zu den Unternehmen, die von dem geschätzten Marktvolumen von 32 Milliarden Dollar ihren Anteil vom Kuchen haben wollen.

Quelle: https://www.porsche-consulting.com/de/home/news/lufttaxi-fuer-hamburg-in-drei-minuten-vom-flughafen-zum-jungfernstieg/#image-1

Bild: Porsche Consulting 


Einkaufen und Strom tanken

Insgesamt über 13.000 Stromtankstellen meldet das Portal GoingElectric für die zweite Jahreshälfte. Jetzt bietet auch die Handelskette ALDI Strom fürs Auto an. Die Filialen des Unternehmens werden in den kommenden Jahren nach und nach aufgerüstet.

ALDI Süd bietet seinen Kunden bereits seit 2015 an ausgewählten Standorten die Möglichkeit während des Einkaufs ihr E-Auto kostenlos zu tanken.

Die Möglichkeit Schnellladesäulen zu nutzen soll nun für weitere 28 Filialen entlang der großen deutschen Autobahnen im Süden Deutschlands ausgeweitet werden. Eine Schnellbetankung von 30 Minuten während eines Einkaufs könne eine Reichweitenverlängerung von bis zu 200 Kilometern ermöglichen. Auch die Mitstreiter LIDL, REWE und Kaufland bieten ihren Kunden an einigen ihrer Niederlassungen bereits Ladesäulen an. Immer mehr Händler folgen diesem Beispiel, um die Lücken im Netz wenigstens etwas zu schließen. So hat auch IKEA bereits 2/3 seiner Häuser mit E-Tankstellen ausgestattet.

Immer mehr scheinbar branchenfremde Unternehmen sehen in dem Angebot von Ladesäulen eine Möglichkeit, zukünftig interessant für Elektromobil-Fahrer zu werden: neben Handelsunternehmen, Restaurants und Hotels plant sogar die Deutsche Telekom ab Sommer 2018 mit der Errichtung  von Ladestationen. Ausgangsbasis sollen dabei  die  Verteilerkästen des Unternehmens sein, die Tausendfach in der Bundesrepublik verteil sind.

Eine überaus spannende Frage bleibt, womit Tankstellenpächter in einigen Jahren Geld verdienen wollen, denn bislang gibt es praktisch keine Ladestationen an traditionellen Tankstellen.

Quellen: https://unternehmen.aldi-sued.de/de/presse/pressemitteilungen/verantwortung/2018/pressemitteilung-aldi-sued-baut-flaechendeckendes-netz-von-elektrotankstellen/

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